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Die Umwelt-AG der TSH

Seit Ende Februar gibt es an der TSH die Möglichkeit eine AG zu wählen!

Unter diesen AGs ist auch die Umwelt – AG. Die Leitung dieser AG hat Frau Stais, sie hat sechs weitere Mitglieder. Die Umwelt – AG beschäftigt sich mit allen Umweltthemen. Unter den bisherigen Projekten ist besonders das, was ich euch vorstelle, ein sehr Spannendes gewesen. Die Schülerinnen der AG haben nämlich ein Mülltagebuch geführt: Hierbei haben sie dokumentiert, welchen und wieviel Müll sie an einem Tag produzieren. Ein weiteres Projekt war die Müllsammelaktion, bei der die Schülerinnen Müll in ihrer Umgebung gesammelt haben. 

Alter Metallschrott

Bei der Müllsammelaktion wollten die Schülerinnen und ihre Lehrerin in erster Linie auf die Verschmutzung unserer Umwelt aufmerksam machen und zweitens haben sie gelernt, dass Plastik nicht verrottet, sondern in Mikroplastik zerfällt. Dieses Mikroplastik sickert in den Boden und kann über das Wasser anschließend in unseren Körper gelangen. 

Die Ausbeute der Sammelaktion

Ganz schön ekelig!

Die Umwelt – AG plant bereits auch schon weitere Projekte zum Wohl unserer Umwelt. Zum einen hat sie über die Osterferien bei einem Wettbewerb, der sich „Trashbusters“ nennt mitgemacht. Dies ist ein Projekt, bei dem es um Müllvermeidung geht und bei dem sich Kinder und Jugendliche für den Umwelt – und Naturschutz einsetzen. Zudem möchte die Umwelt – AG in der Zukunft aus alten Stoffmasken Bienenwachstücher herstellen. Wenn du auch Mitglied dieser AG werden möchtest, solltest du dich für den Umweltschutz interessieren und mindestens in der 7. Klasse sein. Ich denke, wir können alle auf die nächsten Projekte gespannt sein. Noch mehr Infos zur Umwelt – AG findest du auf der Website der TSH: www.theresienschule-hilden.de

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Good News

Thema: Klimawandel 

Obwohl wir gerade andere Sorgen haben, so ist das Thema „Klimawandel“ trotzdem aktuell. Die Folgen des Klimawandels kennen wir alle, und wir werden häufig damit konfrontiert. Doch niemand spricht über die Fortschritte und Verbesserungen, z.B. in der Forschung. Natürlich ist es wichtig, sich zu bemühen, etwas gegen den Klimawandel zu tun und die Folgen zu kennen, trotzdem ist es auch wichtig, die guten Neuigkeiten zu betrachten, die uns Hoffnung und Motivation geben. 

Hier drei gute „News“ zu diesem Thema: 

  1. Verbot von Einweg-Plastik-Produkten 

Alleine im Jahr 2017 wurden rund 105.500 Tonnen Einweg-Plastikmüll hergestellt. Dies soll sich aber bald ändern! Ab 3. Juli 2021 ist die Herstellung von Einwegplastik EU-weit nicht mehr erlaubt. Trinkhalme, Rührstäbchen für den Kaffee, Einweg-Geschirr, sowie To-Go- Becher und Einweg-Behälter aus Styropor, dürfen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr produziert werden. 

  1. Deutsche essen weniger Fleisch 

Dass der Fleischkonsum ein großes Problem für den Klimawandel ist, wissen wir alle, aber auch hier gibt es schon Verbesserungen. Eine Umfrage im Jahr 2020 ergab, dass nur noch ein Viertel der Befragten im Vergleich zu dem Jahr davor, täglich Fleisch konsumiert. 

  1. Pflicht zum Schutz der Meere 

Der Verbund Ocean Panel, der aus 14 Ländern besteht, (Australien, Kanada, Chile, Fidschi, Ghana, Indonesien, Jamaika, Japan, Kenia, Mexiko, Namibia, Norwegen, Palau und Portugal) hat sich zum Hauptziel gemacht, bis 2030 ein Drittel der Meere unter Schutz zu stellen. Ihr wisst sicherlich schon, wie sehr unsere Meere bedroht sind, und wie wichtig sie für alle Lebewesen der Erde sind. Eine nachhaltige Nutzung der Meere kann auch dazu beitragen, den weltweiten Bedarf an Nahrungsmitteln, Energie und Transport zu decken, damit für eine Reduzierung der notwendigen jährlichen Treibhausgasemissionen sorgen und den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

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Selbstliebe

„Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst!“ – Wenn ich mich aber selbst nicht liebe?

Du kennst sicherlich das Gefühl, in den Spiegel zu schauen und unzufrieden mit deinem Körper zu sein. Oder nach einer schlechten Arbeit dir selbst unglaublich viele Vorwürfe zu machen. Diese Unsicherheiten sind völlig normal und helfen dabei, immer weiter an sich zu arbeiten. Doch was, wenn du nie zufrieden mit dir sein kannst?

Selbstliebe – Die Grundvoraussetzung für das Lieben anderer Menschen

Du hast sicherlich schon mal davon gehört, dass Menschen, die andere mobben, nur unzufrieden mit sich selbst oder ihrer Lebenslage sind. Manchmal möchte man auch anderen die Schuld für die eigene Unzufriedenheit geben. Um also einen anderen Menschen zu lieben, und zwar mit allen Ecken und Kanten, musst du erst lernen, deine eigenen Fehler zu akzeptieren.

Sich selbst lieben lernen – Eine Reise, bei der der Weg das Ziel ist

Es ist nicht einfach, zu lernen, sich selbst zu lieben und zu wissen wer man ist und was man im Leben will. Es ist auch nicht so, dass man eines Tages für immer mit sich zufrieden sein wird. Es ist mehr eine Art Reise, die man jeden Tag aufs Neue beginnt. 

Und jetzt? Wie man anfängt, sich selbst zu lieben

Selbstliebe ist eine Einstellung, die im Kopf beginnt. Du könntest damit anfangen, Dinge an dir zu finden, die du magst. Für Viele ist das schon ein großer und schwieriger Schritt. Wenn es dir schwerfällt, etwas an deinem Aussehen oder Charakter zu finden, was dir gefällt, frag doch mal eine Freundin oder deine Familie. Oder schau in den Spiegel und suche ganz gezielt nach Dingen, die du an dir schön findest. Vielleicht sind es deine Augen, deine Haare oder dein Lächeln. Ein weiterer Schritt ist es, dir Fehler zu erlauben. Niemand ist perfekt. Wir alle machen Fehler, die uns zu dem Menschen machen, der wir sind. Die meisten Dinge, die wir an uns nicht mögen, fallen anderen gar nicht auf. Wir sind oft viel zu kritisch. Außerdem ist es wichtig, Fehler, die uns in der Vergangenheit passiert sind, zu akzeptieren. Natürlich ist es wichtig, aus diesen Fehlern zu lernen. Wenn du aber merkst, wie sehr dich diese Fehler beschäftigen, solltest du versuchen loszulassen.

Es gibt viele Gründe, sich selbst zu lieben und stolz auf sich zu sein!

Häufig wird man als selbstverliebt bezeichnet, wenn man sagt, was man an sich selbst schön findet. Natürlich ist es nicht schön für deine Freunde, wenn du vor ihnen prahlst. Aber trotzdem darfst du dir selbst auch mal erlauben, auf dich stolz zu sein. Man muss ein gesundes Maß an Selbstliebe finden, damit man nicht aufhört, an sich selbst zu arbeiten. Stell dir vor, du wärst immer mit dir selbst zufrieden. Du würdest gar nicht bemerken, wenn du dich z.B. unfair gegenüber den Menschen, die du liebst, verhältst. Oder du würdest den Ehrgeiz verlieren, der dich dazu antreibt, z.B. für die Schule zu lernen.

Du bist der einzige Mensch, der dich dein ganzes Leben lang begleitet!

Ich weiß es klingt verrückt, aber es gibt nichts Schöneres als sich selbst der beste Freund zu sein. Es wird immer Situationen geben, in denen du auf dich allein gestellt sein wirst. Und gerade dann ist es wichtig, mit sich selbst im Reinen zu sein.

Also worauf wartest du noch? Fang an, dich selbst zu respektieren und zu lieben!

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